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Die Pflegerentenversicherung ist eine Kombination aus privater Altersvorsorge und Pflegezusatzversicherung. Mit einer Pflegerentenversicherung sorgen Sie also für Ihren Ruhestand vor, und sichern sich gleichzeitig gegen das Pflegefallrisiko ab.
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Wer kann eine
Pflegerentenversicherung
abschließen! |
Zum Vergleich |
Pflegerentenversicherungen kann eigentlich jeder abschließen.
Allerdings ist die Pflegerentenversicherung wohl eher etwas für junge Leute. Mit dieser Versicherung ist gleichzeitig ein Altersvorsorgevertrag verbunden. Das macht sie für ältere Leute meist unbezahlbar.
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Gibt es Wartezeiten
bei
Pflegerentenversicherungen! |
Zum Vergleich |
In der Pflegerentenversicherung gibt es Wartezeiten von bis zu 12 Jahren. Hier gibt es enorme Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern der Pflegerentenversicherung. Das macht den unabhängigen Vergleich so wichtig! Denn, es gibt auch viele Anbieter, die mittlerweile auf eine Wartezeit verzichten. Diese müssen Sie erst mal finden!
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Was ist mit
Gesundheitsfragen bei
Pflegerentenversicherungen! |
Zum Vergleich |
Auch bei Pflegerentenversicherungen müssen Sie Gesundheitsfragen beantworten. Oft werden dabei die zurückliegenden 5 Jahre betrachtet. Wichtig ist, dass Sie die Fragen genau durchlesen und unbedingt wahrheitsgemäß beantworten! Kleiner Tipp:
Die Generali-Versicherung bietet eine Pflegerentenversicherung an, die komplett ohne Gesundheitsfragen auskommt. Wartezeit ist hier allerdings 12 Jahre.
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Muss ich
Nachweise erbringen,
wenn ich Pflegefall bin! |
Zum Vergleich |
Bei der Pflegerentenversicherung muss nur der Nachweis erbracht werden, dass Sie pflegebedürftig sind. Ihre Pflegerente erhalten Sie ohne Nachweis und unabhängig der tatsächlich entstandenen Kosten. Sie erhalten eine feste Rente!
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Was ist mit den
Beiträgen zur
Pflegerentenversicherung? |
Zum Vergleich |
Bei den meisten Gesellschaften übernimmt im Pflegefall die Pflegerentenversicherung bzw. dessen Anbieter die Beitragszahlungen für Sie. Bei Vertragsablauf erhalten Sie also Ihre ganz normale Altersrente ausgezahlt. |
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WICHTIG! Eine persönliche Anmerkung zum
private
Pflegezusatzversicherungen
Vergleich!
Bereits heute sind in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen auf fremde Hilfe angewiesen - und täglich werden es mehr.
Trotzdem haben bis jetzt nur etwa eine Millionen Personen in Deutschland eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen.
Was wäre, wenn Sie morgen früh - gleich beim Frühstück - einen Schlaganfall erleiden würden?
Dank des medizinischen Fortschritts sind Ihre Überlebenschancen zwar recht gut
- aber wie geht's im Ernstfall finanziell weiter?
Ein Heimplatz kostet heute bei
Pflegestufe III im Durchschnitt
3.000 Euro monatlich. Es sind
aber auch weitaus höhere
Beträge möglich. Da die
gesetzliche Pflegeversicherung
bei weitem nicht alle zu Haus
oder im Heim anfallenden Kosten
deckt, sind private
Pflegezusatzversicherungen mehr
als nötig und vor allem
sinnvoll!
Höchstens 1.918 Euro (in 2010) zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung
- und das auch nur in absoluten
Härtefällen. Was wird aus den restlichen 1.100 Euro jeden Monat? Denn, das wird Sie ein Pflegeheim Monat für Monat zusätzlich kosten.
Pflegekosten online selbst berechnen
Ganz einfach: Die zahlen Sie,
ohne Pflegezusatzversicherung, komplett aus eigener Tasche!
Im ersten Schritt wird Ihr privates Vermögen - wie zum Beispiel Anlagen, Wertpapiere und Versicherungspolicen - herangezogen um die Rechnungen zu bezahlen.
Ohne Pflegezusatzversicherung
wird Ihr "kompletter" Besitz ...
Alles was Sie sich in all den
Jahren hart erarbeitet haben
(Haus, Gegenstände, Schmuck)
wird zu Geld gemacht.
Und reicht
Ihr persönliches Vermögen nicht aus, müssen
auch noch Ihre Kinder und Eltern
für die Pflegekosten grade stehen!
Die Lösung: Eine private Pflegezusatzversicherung!
Die Pflegezusatzversicherung wird in drei verschiedenen Varianten von Kranken- und Lebensversicherern angeboten.
Die Pflegezusatzversicherung als
Pflegerentenversicherung
Die Pflegezusatzversicherung als
Pflegetagegeldversicherung
Die Pflegezusatzversicherung als
Pflegekostenversicherung
Pflegezusatzversicherungen sind
keine Frage des Alters, denn
durch einen Unfall oder einer
Krankheit kann jeder zu jeder
Zeit zum lebenslangen Pflegefall
werden.
Im Fall der Pflegebedürftigkeit
erhält man die gesetzlich
festgelegten Leistungen der
gesetzlichen Pflegeversicherung.
Die durchschnittlichen Kosten,
die ein Pflegeplatz im Heim,
nach sich ziehen, werden dadurch
nicht annähernd gedeckt.
Wer in einem Heim versorgt
werden muss, zahlt dafür je nach
Pflegedürftigkeit und Heim 3.000
Euro im Monat. Die gesetzliche
Pflegeversicherung zahlt
höchstens 1918 Euro - und das
auch nur in Härtefällen. Kosten,
die sie nicht abdeckt, muss
jeder aus eigener Tasche
bezahlen. Da sind Rente und
Vermögen schnell aufgebraucht.
Im Ernstfall heißt das: Das
Sozialamt muss einspringen, wenn
auch nahe Verwandte nicht zahlen
können.
Bei hohem Einkommen oder großem
Vermögen sind Kinder, Ehepartner
und Eltern von pflegebedürftigen
Angehörigen in der Pflicht. Da
liegt die Suche nach einer
geeigneten
Pflegezusatzversicherung nahe,
die die Leistungen der
gesetzlichen Pflegeversicherung
ergänzt.
Grade in jungen Jahren
lohnt sich die Beschäftigung mit
dem Thema: Denn in jungen Jahren
sind die privaten
Pflegezusatzversicherungen sehr
viel günstiger!
Hinzu kommt, dass auf Grund des
zunehmenden Anteils älterer
Menschen an der
Gesamtbevölkerung werden die
Anzahl der Pflegefälle und damit
natürlich auch die Pflegekosten
weiter ansteigen. Deshalb
sollten Sie den gesetzlichen
Schutz durch private
Pflegezusatzversicherung
ergänzen.
Der Clou dabei:
Pflegezusatzversicherungen
kosten meist weniger als Sie
denken, und es gibt sie auch
ohne Gesundheitsfragen bzw. ohne
Gesundheitsprüfung! |
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Absetzbarkeit der
Beiträge und steuerliche
Situation der privaten
Pflegezusatzversicherung:
Bis zum 31.12.2004 konnten
Steuerpflichte, die nach dem
31.12.1957 geboren sind, in
Ihrer Steuererklärung die
Beitrüge für die private
Pflegezusatzversicherungen bis
zu 184 Euro gesondert geltend
machen. Das zu versteuernde
Einkommen wurde dann
entsprechend gemindert. Ab dem
01.01 2005 sind solche Beiträge
für alle Versicherten als
Vorsorgeaufwendungen absetzbar.
Bis 2019 wird vom Finanzamt
automatisch die alte Regelung
angewendet, wenn sie für den
Steuerpflichtigen insgesamt
günstiger ist. |
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Mit privaten
Pflegezusatzversicherungen
lassen sich je nach Tarif
vereinbaren:
Ein vorher vereinbartes und
festes Pflegetagegeld oder der
Ersatz der tatsächlich
anfallenden Pflegekosten,
begrenzt auf einen Höchstsatz.
Auch die Kombinationen der
beiden
Pflegezusatzversicherungen wird
von den privaten
Krankenversicherern angeboten.
Die Pflegerentenversicherung,
ein Produkt der
Lebensversicherer wird zunehmend
von der Pflegerentenzusatz
ersetzt. Man kann sie mit einer
Kapital, einer Risiko- oder
Leibrentenversicherung erwerben.
Gezahlt wird eine vom Grad der
Pflegebedürftigkeit abhängige
Rente, je nach Vertrag auf
Lebenszeit oder bis zum
Laufzeitende der
Hauptversicherung. |
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Systemunterschiede
zwischen privater
Pflegezusatzversicherung und
gesetzlicher Pflegeversicherung:
Die gravierenden
Systemunterscheide zwischen
gesetzlicher Pflegeversicherung
und privater
Pflegezusatzversicherung
bestehen daraus, dass die
gesetzliche Variante nach dem
Umlageprinzip arbeitet - während
private
Pflegezusatzversicherungen nach
dem Kapitaldeckungsprinzip
arbeitet. Das heißt: Jede
Alters- und Risikogruppe
finanziert sich praktisch
selbst, die jungen Generationen
werden kaum belastet.
Weil es schon bei Einführung der
privaten
Pflegepflichtversicherung
pflegebedürftige PKV-Versicherte
gab und der Monatsbeitrag, für
bei Einführung der
Pflichtversicherung bereits
privat Versicherte, von Beginn
an nicht höher sein durfte als
der Höchstbeitrag der
staatlichen Konkurrenz, gibt es
einen Finanzausgleich über einen
Branchenpool. Dieser Ausgleich
sinkt jedoch kontinuierlich, bis
die private
Pflegepflichtversicherung
komplett kapitalgedeckt ist. |
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Eine kurze
Zusammenfassung über
Pflegetagegeldversicherungen!
Bei der
Pflegetagegeldversicherung wird
ein vereinbarter Geldbetrag pro
Tag versichert. Für jeden Tag,
an dem der Versicherte
nachgewiesen pflegebedürftig
ist, wird ohne einen Nachweis
der tatsächlichen Kosten das
Pflegetagegeld bezahlt. Wie viel
Pflegetagegeld der Versicherte
tatsächlich bekommt, hängt von
der Pflegestufe ab. Dabei können
entweder feste Beträge - oder
prozentuale Steigerungen je
Pflegestufe festgelegt werden.
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Eine kurze
Zusammenfassung über
Pflegerentenversicherungen!
Die gesetzliche
Pflegeversicherung kann durch
eine Pflegerentenversicherung,
die die privaten
Lebensversicherungen anbieten,
ergänzt werden. Die
Pflegerentenversicherung wird
als selbstständige Vertragsform
oder als
Pflegezusatzversicherung am
Markt angeboten. Die private
Pflegerentenversicherung ist
grundsätzlich nicht zu
empfehlen. Hierbei handelt es
sich um eine intransparente
Kombination aus Sparvertrag und
Versicherungsschutz (gegen
Pflegebedürftigkeit und Tod).
Die Beiträge hierfür sind hoch.
Besser ist es, nur das reine
Pflegerisiko abzudecken und das
darüber hinaus zur Verfügung
stehende Kapital selbst
anzulegen.
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Eine kurze
Zusammenfassung über
Pflegekostenversicherungen!
Die private
Pflegezusatzversicherung als
Pflegekostenversicherung
orientiert sich an der gängigen
Praxis der Krankenversicherer:
Erstattet werden die tatsächlich
entstandenen Kosten (bis zum
Höchstbetrag oder Prozentsatz),
die durch Rechnungen
nachzuweisen sind. Damit passt
sie sich automatisch der
Kostenentwicklung an. Die Kosten
für Unterkunft muss der
Versicherte aber selbst tragen. |
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HTML-Sitemap zu
www.private-pflegezusatzversicherung-vergleich-test.de!
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